Seiteninterne Suche

Master FACT

Studium nach dem Cafeteria-Prinzip

 

Maßgeschneidertes Studium nach dem Cafeteria-Prinzip

Innerhalb des Masters FACT haben die Studierenden neben der Erbringung von Pflichtleistungen im Wahlbereich die Möglichkeit aus dem umfangreichen Angebot von Modulen („Speisekarte“) nach dem Cafeteria-Prinzip zu wählen. Hier gibt es größere Vertiefungsmodule und kleinere Ergänzungsmodule.

Dies ermöglicht den Studierenden ihren Studienschwerpunkt äußerst flexibel zu gestalten und ihr Studium genau nach individuellen Präferenzen auszurichten. Denkbar sind beispielsweise Vertiefungen im Bereich Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Steuern (FACT-Spezialist) oder eine „gleichmäßige“ Ausbildung in den vier Bereichen des Masters FACT (FACT-Generalist).

Den Studierenden werden dabei Vorschläge gemacht, wie sie die Wahlmöglichkeiten nutzen können, um die von ihnen gewünschten Vorstellungen erreichen zu können. Zur Orientierung der Studierenden gibt es sog. berufsfeldspezifische „Menüvorschläge“ für die 60 freiwählbaren ECTS, die für bestimmte häufige Berufsziele sinnvolle Empfehlungen aussprechen.

Beispiel Menüvorschlag „Steuerberatung plus“:

  • Vertiefung Tax Law (10 ECTS)
  • Sonderbilanzen und Sonderprüfungen (5 ECTS)
  • Spezialfragen der Rechnungslegung (5 ECTS)
  • Vertiefung Gesellschaftsrecht (10 ECTS)
  • Besteuerung von M&A-Aktivitäten (5 ECTS)
  • Rechtsform und Besteuerung (5 ECTS)
  • Internationales Steuerrecht (5 ECTS)
  • Steuerplanung oder Internationale betriebswirtschaftliche Steuerlehre (5 ECTS)
  • Theorie und Empirie der Besteuerung II (5 ECTS) oder IT-gestützte steuerliche Außenprüfung (5 ECTS)
  • Hauptseminar Tax Management oder Tax Law (5 ECTS)

Beispiel Menüvorschlag „Investmentbanker/in“:

  • Vertiefung Finance (10 ECTS)
  • Sonderbilanzen und Sonderprüfungen (5 ECTS)
  • Spezialfragen der Rechnungslegung (5 ECTS)
  • Vertiefung Gesellschaftsrecht (10 ECTS)
  • Controlling and Reporting (5 ECTS)
  • Controlling of Corporate Investments (5 ECTS)
  • Hauptseminar Finance (5 ECTS)
  • Verbundene Unternehmen und Umwandlung (5 ECTS)
  • Industrieökonomik (5 ECTS)

Beispiel Menüvorschlag „Wirtschaftsprüfung“ (ohne Anrechnung nach § 13b WPO):

  • Vertiefung Gesellschaftsrecht (10 ECTS)
  • Vertiefung Wirtschaftsrelevantes Zivilrecht (10 ECTS)
  • Sonderbilanzen und Sonderprüfungen (5 ECTS)
  • Spezialfragen der Rechnungslegung (5 ECTS)
  • Besteuerung von M&A-Aktivitäten (5 ECTS)
  • Rechtsform und Besteuerung (5 ECTS)
  • Fallstudien Auditing (5 ECTS)
  • Prüfungstechnik (5 ECTS)
  • Hauptseminar Auditing (5 ECTS)

Beispiel Menüvorschlag „Versicherungen“:

  • Vertiefung Insurance & Risk Management (10 ECTS)
  • Vertiefung Finance (10 ECTS)
  • Rechnungslegung bei Banken und Versicherungen (5 ECTS)
  • Controlling and Reporting (5 ECTS)
  • Controlling of Corporate Investments (5 ECTS)
  • Dienstleistungsmarketing (5 ECTS)
  • Versicherungsrecht (5 ECTS)
  • Ökonometrie V oder VI (5 ECTS)
  • Hauptseminar Risk and Insurance (5 ECTS)
  • R for Insurance and Finance (5 ECTS)
  • Aktuelle Fragen aus FACT I-III mit Schwerpunkten in Finance & Insurance (Risikomanagement nach Solvency II und Basel II/III, Quantitative Risk Assessment with Excel)

Beispiel Menüvorschlag „Finance & Insurance“:

  • Vertiefung Insurance & Risk Management (10 ECTS)
  • Vertiefung Finance (10 ECTS)
  • Versicherungsrecht (5 ECTS)
  • Rechnungslegung bei Banken und Versicherungen (5 ECTS)
  • Workshop Finance (5 ECTS)
  • Workshop Capital Markets Research (5 ECTS)
  • 20 ECTS aus:
    • Ökonometrie 1, 5 und/oder 6 je (5 ECTS)
    • Dienstleistungsmarketing (5 ECTS)
    • Vertiefung Auditing (10 ECTS)
    • Controlling and Reporting (5 ECTS)
    • Corporate Investment Controlling (5 ECTS)
    • Hauptseminar Risk and Insurance oder Finance (5 ECTS)
    • R for Insurance and Finance (5 ECTS)
    • Aktuelle Fragen aus FACT I-III mit Schwerpunkten in Finance & Insurance (5 ECTS)

Im Einzelfall sollte eine individuelle Beratung erfolgen.